Für viele Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen ist die schönste Sache der Welt oft unerreichbar. Dennoch ist gerade für diese Personengruppe Sex von genauso wichtiger Bedeutung wie für alle anderen Menschen. Oft bleibt dieses Bedürfnis aber ein Tabu. Dabei wird durch Verwandte und Pflegekräfte dieses Tabu sogar noch bekräftigt. Nahestehende und Familienmitglieder begreifen oft nicht wichtig, wie wichtig Sex sein kann. Und wie befreiend Sex gerade bei einer Behinderung wirken kann. In den meisten Fällen lässt sich aber auf dem normalen Wege kaum ein Partner für das sexuelle Erlebnis finden. Oft bleibt so nur der Weg zu einer Prostituierten. Genau hier beginnt aber die Scham. Viele Behinderte würden genau diesen Schritt gerne wagen, trauen sich aber nicht, die Wünsche gegenüber Freunden und Familie zu äußern. Viel zu groß ist der Gedanke, diese könnten solche Äußerung als Schamlosigkeit empfinden. Und in der Tat, gerade Verwandte reagieren tatsächlich in vielen Fällen so. Dabei sollte genau hier eher eine Unterstützung erfolgen. Der Gang zu einer Prostituierten ist in der heutigen Zeit normal. Besonders für körperlich behinderte Menschen oft der einzige Weg, um Befriedigung zu erleben. Eine Befriedigung, die sie eben nicht durch Pflege und nahestehende Personen erhalten können.

Nutten sind eine Alternative

Viele Damen im Gewerbe haben sich auf behinderte Menschen spezialisiert und arbeiten mit viel Feingefühl. Bevor es zu sexuellen Handlungen kommt, finden zunächst Gespräche und kleine Annäherungen statt. Die Nutten verstehen es dabei, den Kunden in eine behagliche Atmosphäre zu führen. Erst wenn diese erreicht ist, kommt es zum Sex.

Doch bis heute ist das Thema Behinderung und käufliche Liebe ein großes Tabu in Europa. Ein normales Bordell sollten Menschen mit körperlicher Behinderung jedoch meiden. Oft arbeiten dort nur Mädchen, die nicht darauf eingestellt sind. Oft lassen sich jedoch spezielle Girls für Sex im Escort Service finden. In vielen Beschreibungen wird auf diese Sonderleistung hingewiesen. In der Regel bezahlen Menschen mit Behinderung genau den gleichen Betrag wie jeder andere Kunde auch. Im Escort Service liegt das Honorar für eine Stunde zwischen 100 bis 150 Euro. Kann in Einzelfällen jedoch deutlich höher liegen. Fakt ist aber, Sex darf für Behinderte heute kein Tabu mehr sein.