Was ist dasDas Wort Escort steht in diesem Fall natürlich nicht in Zusammenhang mit einer Automarke, sondern viel eher mit den Leistungen kultivierter und charmanter Damen. Soweit so klar. Dennoch führt der Begriff Escort als solches immer wieder zu falschen Ansätzen. Natürlich geht es um die käufliche Liebe als solches. Doch hinter dieser Serviceleistung steckt viel mehr, als viele auf den ersten Blick annehmen. Ein Grund für uns, einmal einen Blick hinter den Vorgang zu werfen und mit den geltenden Vorurteilen aufzuräumen.

Das bedeutet Escort

Zunächst einmal wollen die Serviceleistungen der Damen zusammenfassen, die weit mehr als eine reine Konkubine auf Zeit sind. Es geht also in der Tat nicht immer nur um das Eine, wie in vielen Magazinen zu lesen ist. Um den Escort ein wenig besser verstehen zu können, haben wir hierzu die Agentur enjoyescortberlin.de befragt, die bereits seit einiger Zeit erfolgreich in der Hauptstadt vertreten ist. Mit deren Hilfe konnten wir ein recht gutes Profil der Damen zusammenstellen.

Erfahren haben wir so, dass die Damen für mehr als nur für das Eine zur Verfügung stehen. Sie verstehen sich in erster Linie als attraktive Gesellschafterin, als eine Begleiterin, die eine Menge an Wünschen erfüllt. Dazu gehört Erotik. Es gibt aber zahlreiche Buchungen im Escort, da kommt es nicht einmal zu wilden Küssen, geschweige denn einem Geschlechtsverkehr. In der Tat, auch wir waren überrascht, gibt es doch tatsächlich viele (auch junge) Männer, die eine Escort Dame als romantische Begleitung buchen. Natürlich gibt es auch die andere Version, in dem sich beides miteinander verbindet. Die Dame verbringt dabei zum Beispiel einen Tag oder länger mit dem Kunden. Neben Unterhaltungen, Stadtbesichtigungen, wird die Nacht ebenso zusammen verbracht und mit viel Leidenschaft ausgelebt. Es können aber ebenso gut nur Stunden sein. Die Damen vom Escort richten sich, so wie es uns die Agentur Enjoy Escort aus Berlin berichtete, ganz nach den Wünschen des Kunden. Denkbar sind auch Begleitungen zu kulturellen Veranstaltungen oder zu einem Geschäftsessen. Die Vielfalt kennt dabei keine Grenzen. Das ganze kann mit Erotik und mehr gemischt werden, muss es aber nicht. So viel zum Mythos, das sich hier alles nur um das Eine dreht.

Welche Kunden buchen beim Escort

In diesem Zusammenhang interessiert uns natürlich auch brennend, welche Kunden zu den Damen gehen. Auch hier gibt es in den Köpfen der Bevölkerung klare Gesichter. Beamte mit wenig Selbstvertrauen, alte Männer und körperlich unattraktive, lautet das Urteil in den Köpfen der anderen. Eigentlich müsste doch daran etwas dran sein. Denn warum sonst sollten Männer eine Frau kaufen?

Auch hier klärt uns die Escort Agentur in Berlin auf und zeigt uns, dass die öffentliche Meinung nicht immer richtig ist. Es sind in der Tat sehr kultivierte Menschen. Oft handelt es sich um Männer aus gehobenen Berufen, die keinesfalls nur über 60 Jahre alt sein müssen. Der Begriff Freier ist also fehl am Platz. Viele Kunden kommen aus dem Alter zwischen 30 – 40, andere sind noch jünger. Eines verbindet aber fast alle Männer. Sie arbeiten viel und tragen hohe Verantwortung. Eine langfristige Beziehung hat in der Regel keinen Erfolg. Zu einem fehlt die Zeit, um überhaupt eine Frau zu finden und kennenzulernen. Auf der anderen Seite ist es für viele Frauen nicht tragbar, wenn der Mann die meiste Zeit des Lebens mit der Firma verbringt. Am Ende steht die schmerzhafte Trennung. Die meisten Kunden haben das bereits hinter sich und bevorzugen deshalb die jungen und attraktiven Konkubinen auf Zeit, die diskret und ohne Ansprüche danach wunderschöne Träume erfüllen können.

Und die Frauen?

Auch hier gibt es viele Mythen. Fakt ist, viele Damen verfügen über eine hohe Ausbildung, haben in den meisten Fällen studiert und könnten auch problemlos andere Jobs ausüben. Doch der Escort hat es ihnen irgendwann angetan. Immer wieder neue und interessante Männer kennenzulernen, die Zeit nach eigenem Ermessen zu bestimmen und einfach zu leben, ist für die Frauen eine große Verlockung. Wer könnte es Ihnen verübeln.

Bild: Fe Ilya/Flickr.