Eine Frau, die nicht mit Namen genannt werden möchte, berichtete uns vor Kurzem über das Geschäft mit Hunden. Oder besser über den Sex mit Hunden. Eine sexuelle Fantasie vieler Menschen. Tiere werden seit eh und je für sexuelle Spiele missbraucht. Dass es jedoch ein so großes Geschäft ist, war uns bis dato nicht bekannt. Wir wollen auch keine Wertung vornehmen, ob diese sexuelle Vorliebe nun abartig oder einfach für manche Menschen notwendig ist. Das soll jeder Leser für sich selbst entscheiden. Fakt ist, in einigen Ländern ist Sex mit Tieren verboten. Auf jeden Fall spricht man öffentlich nicht darüber. Genau dieses Tabu wollen wir nun brechen!

Big Business: Tiere für Sex

Nennen wir unsere Informantin Nadja. Sie kommt aus Russland. In diesem Land bekommt man gegen Geld praktisch alle sexuellen Fantasien erfüllt. Nadja arbeitet seit rund 15 Jahren im Sexbusiness. Nicht nur in Russland, lange auch in Deutschland und der Schweiz. Sie erzählt uns, das in Deutschland Hunde für sexuelle Spiele sehr beliebt sein. Ebenso wie in der Schweiz oder in Holland. Es gibt kaum Grenzen. Hierzu bestehe ein großes, weitverzweigtes Netz von Hundezüchtern, die ganz legal arbeiten. Neben den normalen Zuchthunden und den Verkauf an Privatkunden erfolgt still und heimlich auch für einen bestimmten Prozentteil der Hunde ein spezielles Training.

Dabei werden die Hunde direkt an den Menschen in sexueller Hinsicht gewöhnt. Vor allem an Frauen. Laut Auskunft von Nadja, die zeitweise selbst als Trainerin arbeitete, dauert das Training in der Regel nicht lange. Hunde können sehr schnell an Frauen abgerichtet werden. In der Regel dauert es gerade einmal 4 – 7 Monate. Das Durchhaltevermögen der Hunde für die sexuelle Abrichtung sei enorm. Nach dem Training kennen diese Hunde nichts anderes als den Sex mit Menschen.

Sex Hunde werden weltweit verkauft

Verkauft werden diese Hunde danach oft an gut betuchte Kunden weltweit. Viele direkt nach Europa. Bekannt ist auch, dass einige Clubs gezielt solche Hunde ankaufen. Der Sex mit Hunden findet dabei aber nicht im Club selbst statt, sondern stets zuhause beim Kunden. In Russland aber auch in Europa gibt es eine Vielzahl solcher Züchter, die sich seit Jahren darauf spezialisiert haben. Viele der Abnehmer bevorzugen sexuelle Praktiken im Bereich BDSM und haben auch in ihren Häusern entsprechende Keller für diese Spiele. Draußen sind dann oft die Hundegehege zu finden. Alles wirkt normal und harmonisch. Die Hunde verhalten sich ganz wie ein herkömmlicher Hund. Es deutet nichts auf die spezielle Verwendung hin.

Die Strukturen hinter dem Handel mit Tieren für die sexuelle Abrichtung auf den Menschen sind enorm und haben sich in den letzten Jahrzehnten heimlich entwickelt. Heute besteht ein weit verzweigtes Netzwerk über den gesamten Globus, das selbst bis in die arabischen Länder reicht.