Für uns alle ist klar, dass Mobilität nicht nur eine Menschenwürde, sondern ein Anspruch ist. Dennoch kommen viele Menschen nicht in den Genuss einer vollkommenden Mobilität. Oft sind es die unterschiedlichsten Behinderungen, die dieser letztlich im Wege stehen. Dabei kann es jeden Treffen. Eine Behinderung muss nicht immer angeboren sein. Im Laufe des Lebens können sich viele tragische Ereignisse ergeben, die das eigene Leben und somit die freie Mobilität einschränken. Dennoch muss man auch ganz klar sagen, dass sich in den letzten Jahren viel zu diesem Punkt getan hat. Arbeitgeber, der Staat und Privatleute richten ihr Handeln darauf aus, das auch Menschen mit Behinderung einbezogen werden können. Der medizinische Fortschritt ist hinsichtlich dieser Problematik sensationell. Vieles wurde erreicht. Doch das alles reicht immer noch nicht, um Menschen mit Behinderung eine freie Mobilität zu gewährleisten. Geht es nach den Plänen vieler Bundesländer, sollen diese bis 2020 barrierefrei werden. Das zu mindestens wäre ein weiterer Schritt nach vorne und könnte vielen Betroffenen zu einer Teilnahme am normalen Leben behilflich sein. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Vor allem müssen genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Auch genau daran könnte es scheitern. Oft bleibt es nicht aus, als Betroffener auf Hilfe Dritte bei der Fortbewegung zurückzugreifen. Vergessen darf man auch nicht, das die medizinischen Möglichkeiten bei den unterschiedlichsten Behandlungen weit fortgeschritten sind, aber auch hier die Krankenkasse der Finanzierung einer Maßnahme erst einmal zustimmen muss. Als größtes Hindernis gelten vor allem bei der Mobilität Treppen. Mit einem Blick auf Deutschland lassen sich diese praktisch überall finden. Ein barrierefreier Umbau ist, betrachtet man die Ausmaße, eigentlich nur schwer vorstellbar. Einen interessanten Bericht dazu hatte auch aktuell die Primaesenser Zeitung veröffentlicht. Wer einen Blick auf den Inhalt werfen möchte, kann hier weiterlesen.

TreppenlifteTreppenlifte eine Alternative für Mobilität

Doch die eingeschränkte Mobilität fängt nicht erst in der Öffentlichkeit an. Sondern beginnt zumeist in den eigenen 4 Wänden. Besonders in einem Einfamilienhaus kommt es leicht zu starken einschränken. Doch hier sind die Möglichkeiten, das eigene Wohnumfeld barrierefreier zu gestalten einfacher denkbar. Fördermittel ermöglichen die leichte Finanzierung. Beliebt sind vor allem Treppenlifte. Mit ausgereifter Technik und selbst bei engen Treppen einsetzbar, bieten sie Betroffenen heute eine größtmögliche Bewegungsfreiheit im eigenen Haus.

Die Auswahl ist größer und besser geworden. Auch preislich hat sich viel getan. Befanden sich früher die Angebote für Treppenlifte in einem Bereich, den sich nur wenige Haushalte leisten konnten, hat sich diese Situation deutlich gebessert. Die Nachfrage steigt und der Preis beim Treppenlift fällt. Gängige Modelle können fast für jede Treppenart verwendet und ohne große Planung eingebaut werden. Gute Anbieter liefern oft innert 3 – 5 Wochen und verhelfen so zu mehr Mobilität in den eigenen vier Wänden. Ein kleiner Anfang, der für viele aber eine neue Freiheit bedeuten kann.

 

 

Artikelbild: Ich-und-Du  / pixelio.de; Treppenlift von Treppenlifte / Flickr.