Potenz-Impotenz
Für die Betroffenen ist es sehr belastend, wenn die Potenz nachlässt. Ein Nachlassen der Potenz liegt dann vor, wenn der Penis nicht mehr steif wird oder nicht mehr groß genug. Ebenso wenn die Erektion nur noch von kurzer Dauer ist. Der Übergang von nachlassender Potenz bis hin zur Impotenz kann in einigen Fällen fließend sein. Die Probleme können in jedem Alter auftauchen. Für viele Männer ist das ein großes Problem. Einige scheuen den Weg zum Arzt oder das offene Gespräch mit der Partnerin.

Ab wann lässt die Potenz beim Mann nach

Hierfür gibt es keine tatsächlichen Daten, nur Erfahrungswerte die anzuführen sind. Grundsätzlich muss die Potenz im Alter nicht unbedingt nachlassen. In vielen Fällen passiert aber genau das. Viele Männer mit 50 oder 60 Jahren sprühen noch so von sexueller Energie und haben beim eigentlichen Geschlechtsakt keine Probleme. Selbst Männer um die 80 Jahre können teilweise aktiver als ein Mann um die 20 Jahre sein. Es gibt faktisch kein messbares Alter, an dem die Potenz im Schnitt nachlässt. Viele Punkte sind maßgebend. Ernährung als auch Gesundheit spielen eine große Rolle. Das Nachlassen der Potenz kann in jedem Alter beginnen. Körperliche Ursachen sind besonders für Männer ab 50 Jahren ausschlaggebend. Bei jüngeren Männern sind es oft psychische Probleme.

Gibt es Hilfe bei Potenzproblemen

Grundsätzlich ist immer die Frage, wodurch die Probleme entstanden sind. Im Handel und den Apotheken gibt es heute gute Potenzmittel. Levitra und Viagra sind dafür gute Beispiele. Ein Kauf sollte aber nie ohne ärztlichen Rat erfolgen. Nur dieser kann wirklich feststellen, welche Mittel bei Problemen mit der Potenz tatsächlich sinnvoll ist. So kann er nach einer eingehenden Untersuchung zum Beispiel einen Vergleich zwischen Levitra und Co. vornehmen und das geeignete Mittel verschreiben. Levitra ist den wenigsten bekannt, hat aber im Gegensatz zu Viagra und Co. nur sehr geringe Nebenwirkungen und das bei gleicher Wirksamkeit.

Viel entscheidender als ein Potenzmittel ist aber ein gesunder Lebensstil. Probleme mit der Potenz haben ihre Ursachen häufig genau in diesem Aspekt. Wer nicht gesund lebt oder sich viel zu wenig bewegt, muss zwangsläufig auch mit großen Problemen rechnen. Generell gilt aber, bevor Sie zu Potenzmitteln greifen, ist immer zuvor ein Arzt zu konsultieren.

Anzeichen einer Potenzschwäche

In Deutschland leiden rund 5 Millionen Männer an einer Potenzschwäche. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Oft liegen die Gründe in der Psyche. Seelische Belastungen können sich leicht auf die Potenz übertragen. Aber auch gesundheitliche Gründe können dazu führen. Letzteres in sehr unterschiedlicher Form. Schlechte Zähne können sich zum Beispiel auch auf die Potenz auswirken. Eine medizinische Impotenz liegt zum Beispiel dann vor, wenn Mann in einem Zeitraum von mehr als 6 Monaten in 2 von 3 Fällen keinen mehr hochbekommt oder dabei massive Probleme hat. Körperliche Ursachen gibt es viele. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können zu Potenzstörungen führen. Besonders dann, wenn die Arterien verkalken. Über die  Arteriosklerose haben wir erst zuvor berichtet. Männer mit Problemen bei der Potenz gehören somit automatisch zu den Risikopatienten für eine Herz-Kreislauf-Schwäche, bis das Gegenteil bei einer Untersuchung bewiesen wurde. Aber auch Bluthochdruck kann ein Auslöser sein. Ebenso wie Bewegungsmangel und Übergewicht.

Medikamente können zu Problemen führen

Medikamente können ebenfalls zu Problemen bei der Potenz führen. Vor allem Antidepressiva oder Betablocker verursachen diese Schwierigkeiten.

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