Wieder einmal macht eine Lehrkraft von sich Schlagzeilen. Dieses mal ist es Charly McKinney. Sie ist gerade einmal 23 Jahre alt und arbeitet im Schuldienst. Ihr Problem: Sie liebt es, zu twittern! So schreibt sie in einem ihrer Tweets, das sie tagsüber die brave Lehrerin sein und in der Nacht eine Kifferin. Doch dem nicht genug. Als Beweis präsentierte sie dabei einige Fotos, auf denen sie halbnackt zu erkennen gewesen ist. Die junge Pädagogin, die in Aurora (Colorado) arbeitet, muss nun wohl mit den Konsequenzen leben. Sie wurde mit sofortiger Wirkung von der Overland Highschool suspendiert. Die doch sehr anzüglichen Bilder waren für die Schulleitung zunächst zu viel. Während ihrer Suspendierung wird das Gehalt jedoch weitergezahlt. Damit fällt der Mathematik Unterricht zunächst aus.

Drogen auf dem Schulparkplatz

Pikant ist dabei, das McKinney nie ein Geheimnis aus ihrer Neigung zu Drogen, Alkohol und Sexpartys machte. Doch irgendwann ist auch hier die Erträglichkeit erreicht. So verkündete sie öffentlich in ihrem Tweet, das in ihrem Wagen Drogen versteckt seien. Und dieser befindet sich, wie könnte es anders sein, auf dem Lehrerparkplatz.  Durch diese Meldung wird nun auch noch untersucht, ob die junge Lehrerin möglichweise Drogen in die Schule einbrachte und sogar dort konsumierte.

Kann ihr dieses nachgewiesen werden, dürfte ihre junge Karriere als Pädagogin wohl für immer vorbei sein. Dennoch bekommt die Lehrerin viel Unterstützung und Beifall durch ihre Schüler. Bei diesen Bildern dürfte das auch kein Wunder sein. Manch ein wünscht sich nun, das Charly Karriere in einem Escortservice macht. Die Figur hat sie dazu. Die Kunden wären sicherlich glücklich!

Lehrer und Escortservice

Übrigens ist dieser Wunsch gar nicht einmal so abwegig. Immer öfters kommt es vor, das Lehrerinnen beim Escortservice arbeiten. Nicht nur in den USA. Auch bei in Deutschland kann man viele junge Frauen finden, die neben ihrer Tätigkeit in der Schule im Escortservice arbeiten. Legal ist das nicht, keine Schulleitung würde einer Lehrerin einen Job im Escortservice genehmigen. Dennoch findet der Escortservice oft hinter verschlossenen Türen ab und bleibt anonym. Dabei beginnt die Arbeit im Escortservice bereits im Studium.

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Kenner schätzen, dass jede 3. Studentin im Sexgewerbe tätig ist, vornehmlich im Escortservice. Als spätere Lehrerin ist das sogar problemlos möglich. Denn die Arbeitszeiten sind oft so günstig gehalten, dass Nachmittag und Abend für den Escortservice freigehalten werden können. Doch wehe, wenn die Frauen erwischt werden. Dann bleibt Ihnen der Ecortservice oft nur noch als letzter Anker.