Dieser Satz wird in der Regel negativ verstanden. Aber warum eigentlich. Sex ist ja eine Ware. Mann und Frau werden dabei ebenfalls zu einer Ware. Das muss nicht unbedingt negativ verstanden werden, sondern kann auch aus positiven Aspekten gesehen werden.

Immer mehr junge Frauen bieten sich für sinnliche Stunden oder vor der Webcam an. Sie vermarkten sich, werden also zu einer Ware, um anderen eine Freude zu bereiten. Wer sich gut vermarkten kann, erzielt damit durchaus interessante Nebeneinkünfte. Die Ware Sex oder Mensch ist somit auch positiv zu betrachten. Denn keinesfalls handelt es sich immer dabei um Frauen, die aus problematischen Verhältnissen stammen. Ganz im Gegenteil. Mädels aus guten Elternhäusern, mit einer guten Erziehung arbeiten immer öfters gerne im Sexgewerbe. Es ist eine ehrliche Arbeit mit hohen Einkünften.

Doch wie sie es mit dem Kunden aus? Gerade bei Pornos im Netz und Webcams. Hier hat sich vieles verschlechtert. Ohne sich vorab zu informieren, wird dieser schnell abkassiert. Seiten wie https://www.sexportale.org/ können davor schützen und informieren, worauf zu achten ist.

Webcams – Eine Schande

Webcams waren lange beliebt. Doch der Markt findet sich im Umbruch. Immer mehr Kunden beschweren sich. Flat-Rate Modelle und billig Anbieter verschandeln immer öfters den Markt. Früher war so ein Live-Date ziemlich teuer. Das nicht ohne Grund. Die Schlampen boten so einiges für das Geld und machten den Kunden zufrieden.

Heute gibt es zahlreiche Billig-Angebote. Der User scheint hier im Vorteil. Die Mädels verdienen aber nun weniger. Die Lust sinkt und es finden sich nur noch nicht so geeignete Girls für die Sexcam. Das törnt den Kunden natürlich nicht mehr an.

Wir lernen: Flat-Rate und billiges hat im Erotikbereich nichts zu suchen.
Gute Informationsseiten, die sich mit den Auswirkungen auseinandersetzen, können informieren und vor Schaden bewahren.

Die Abo Falle

In Europa ist der Kunde meistens abgesichert. So lange sich das Angebot in der EU befindet. Anders ist das bei einem US-Portal. Hier wird der Interessant mit heißen Tatsachen bereits ab 1 Dollar geködert. Geiler Sex, tolle Titten und eine feuchte Möse, jederzeit in exklusiven Pornos. Schnell wird das Ding aber teurer als Gedacht. Der Testzeitraum bietet nur wenig. Für einen weiteren Dollar oder 5 Dollar gibt es dann mehr zu sehen. Das ist erträglich, kostet nicht die Welt. Hätte der User nun nicht fast unbemerkt ein neues Abo abgeschlossen.

Wichtig hier: Erotik-Dienstleistungen nie mit Kreditkarte bezahlen! Sonst sind Sie schneller in der Kostenfalle, als Ihnen lieb ist.

Pornos sind immer kostenlos

Die Erotikbranche ist leider auch darauf reingefallen. Entwickelt hat sich ein riesiger kostenloser Pornomarkt, auf dem alles jederzeit zu sehen ist. Die großen Portale wie Redtube und Co. versuchen nun kostenpflichtige Modelle einzuführen. Das will aber keiner Nutzen.

Doch auch bei kostenlosen Bildern und Videos gilt immer: Nutzen Sie immer ein gutes Virenschutz-Programm. Scannen Sie den PC regelmäßig, besonders dann, wenn Sie auch sensible Daten (Onlinebanking, etc.) verarbeiten. Oder nutzen Sie einen alten PC, der nur für den Schweinskram dienen soll und nicht mit dem Netzwerk verbunden ist. Dann kann nichts schief gehen.