Wer in der Liebe einmal ganz neue Wege gehen möchte, findet vielleicht einen Weg im Tarot. Immer öfters nutzen Menschen Tarot für Beziehungsfragen. Daher wollen wir uns die Möglichkeiten und diesen Weg, um die beginnende oder große Liebe zu hinterfragen, einmal näher ansehen. Jeder zweifelt irgendwann in der Beziehung. Kleine Punkte können ausreichen, um die vielleicht große Liebe zu hinterfragen. Besonders zum Beginn sind die Partner oft großen Zweifeln ausgesetzt. Ist es wirklich die große Liebe, oder spielt er/sie nur? Oft wirken Freunde und Bekannte zudem beeinflussend. Am Ende steht man vor einem großen Fragehaufen. Doch wie soll die Frage zur Liebe beantwortet werden können? Jeder entwickelt im Laufe dazu sein eigenes Geheimrezept. Tarot ist für Beziehungsfragen heute eines dieser Rezepte. Doch funktioniert es wirklich und macht es Sinn? Wir möchten dazu einige Daten nennen. Das abschließende Urteil liegt jedoch bei Ihnen.

Fragen zur Liebe mit Tarot

Wer Fragen zu seiner Beziehung, der Partnerschaft oder insgesamt der Liebe hat, kann sich dafür an Kartenleger und Wahrsager wenden. Beim Tarot können unterschiedliche Legesysteme verwendet werden, je nachdem welche Fragen oder Anliegen die Interessierten haben. In der Regel empfiehlt es sich dafür, einen Experten zu suchen. Also einen direkten Kartenleger, der über die Fähigkeiten und das Verständnis verfügt. Viele finden dabei auf www.firmamento.de einen spirituellen Ansprechpartner. Ein Großteil der Kartenleger kommt aus gutbürgerlichen Berufen und praktizieren das Kartenlegen schon seit langer Zeit. Die meisten Personen fühlen schon seit Ihrer Kindheit eine spirituelle Gabe oder träumen direkt von Botschaften aus dem Jenseits. Tarot für Beziehungsfragen könnte dabei durchaus Sinn machen.

Auch Wissenschaftler und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen verweisen durchaus darauf, das Tarot als Vorhersage in bestimmten Fällen das weitere Leben positiv beeinflussen und maßgeblich drängende Fragen um Liebe und Partnerschaft beantworten kann. Abgeraten wird jedoch davon, selbst Tarot zu legen. Bücher, die im Handel erhältlich sind und in dieses Thema einführen, sind oft kaum gebräuchlich. Tarot für Themen um Beziehung, Lebensfragen und ähnlichen Themen sollte immer nur eine Person legen, die auch eine spirituelle Verbindung und zudem große Erfahrung als Medium aufweist.

Wissenswertes zum Tarot

Jede Tarot Karte hat unterschiedliche Deutungen. Dabei hängt die konkrete Deutung nicht nur von der eigentlichen Frage (Liebe, Beruf, Geld, etc.), sondern auch von der angewandten Legemethode ab. Wichtig erscheint dabei vor allem, dass die Kartenlegerin einen spirituellen Background aufweist. Blicken wir ein wenig zurück in die Geschichte, lässt sich erkennen, das Tarot für Liebe und Beziehungen schon seit etlichen Jahrhunderten angewandt wird. Interessierte, die sich die Karten legen lassen, kommen heute aus allen Kreisen.

Die eigentliche Herkunft der Tarot Karten weist aber heute immer noch viele Mythen und Rätsel auf. Eigentlich kann niemand dazu genaue Informationen benennen. Bekannt ist jedoch, dass die ersten Karten zum Tarot in Europa zum Ende des 14. Jahrhunderts auftauchten. Vermutungen nach kamen diese aus der islamischen Welt. Im letzten Jahrhundert fand man durch Zufall Tarot Karten in Istanbul (Topkai Museum). Zugeordnet werden konnten diese den Mamelucken. Einer Herrscherklasse, die damals seit dem 13. Jahrhundert Ägypten und Syrien regierten.

Tarot besteht in der heutigen Zeit aus 78 Karten. Die weiteren 22 Karten (Große Arkana) bilden praktisch das Herzstück beim Tarot (… die großen Geheimnisse). Niki de Saint – Phalle, eine franco-amerikanische Künstlerin ehrte die Tarot Kunst auf eine ganz besondere Weise. In der Toskana erschuf sie einen eigenen Tarot Garten. Dabei stellte Sie die Motive der Großen Arkana nach Skulpturen und Plastiken im Garten nach. Schon seit vielen Jahrhunderten glauben Menschen an die Kraft der Tarot Karten. Wer sich dafür selbst ein Urteil bilden möchte, sollte es einfach ungezwungen ausprobieren …

Bilder von Cesar Ojeda / flickr.; Lisa Spreckelmeyer / piqs.de