E-Zigaretten bestimmen seit einiger Zeit immer öfters das Tagesbild. Als Ersatz für die normalen Zigaretten rücken sie immer direkter in das Blickfeld der Verbraucher. Doch die Politik ist beunruhigt und denkt sogar über Altersbegrenzungen und Verbote nach. Sind diese gerechtfertigt. E-Zigaretten wurden lange als das Mittel gegen die Tabaksucht angerissen umso unverständlicher erscheint es, warum sich die Politik einmischt. Statt qualmender und gesundheitsgefährlicher Zigaretten kommt nun Dampf aus den E-Liquides. Hierbei wird kein Nikotin verbrannt, sondern eine Flüssigkeit, die unter Umständen geringe Anteile von Nikotin enthalten kann. Aber eine deutlich geringe Zusammensetzung zum normalen Tabak aufweist.

In Deutschland greifen fast 2,5 Millionen Menschen begeistert zur E-Zigaretten. Die Tendenz ist steigend. Die bisherigen Erfahrungen und Untersuchungen zeigen eines: Die E-Liquid ist deutlich gesünder als die normale. Eine Schädigung durch Umstehende ist danach ausgeschlossen.

E-Zigaretten wird immer beliebter

Erfunden wurde die E-Zigaretten in China. Ein chinesischer Erfinder erschuf das, wonach sich heute viele ehemalige Raucher weltweit verzehren. Die Konsumentenzahlen steigen weltweit an. In über 7.700 Geschmacksrichtungen ist die E-Liquid mittlerweile verfügbar. Diese reichen von Vanille, Tiramisu bis zur Waldfrucht. Durch das Selbst befüllen der Kartuschen haben die Nutzer zudem eine schier unbegrenzte Variation zum Experimentieren.

Einfach bestellen

Am Einfachsten ist es die E-Zigaretten online im guten Versandhandel wie bei E-Liquid aus der Schweiz zu bestellen. Die Auswahl ist groß und der Preis klein. Zudem bestehen unterschiedliche Geschmacksrichtungen, die gleich mitprobiert werden können. So bleibt der Genuss ungestört und bei Bedarf können immer wieder neue Richtungen ausprobiert werden.

Die E-Liquid ist nicht schädlich. Das belegen nunmehr die unterschiedlichsten Studien, unter anderem einen Übersichtsstudie (Electronic Nicotine Delivery Systems (“E-cigarettes”): Review of Safety and Smoking Cessation Efficacy) aus dem Jahr 2014. Eine normale Zigarette lässt über 4.000 teilweise gefährliche Chemikalien in unseren Körpern zurück, wovon 90 krebserregend sein sollen. Insgesamt gilt die E-Ausführung damit als ungefährlich und eine interessante Alternative, für alle diejenigen, die von ihrer Tabaksucht Abstand nehmen möchten. Der Konsum ist in Deutschland legal. In Brasilien, Singapur und Kanada hingegen nicht. Als frei verkäufliche E-Liquid ist sie bei uns hierzulande eine durchaus gute Möglichkeit, um eine Rauchentwöhnung einzuleiten.

Rauchentwöhnung E-Liquid

Die E-Zigarette kann helfen, die Sucht zu besiegen oder in den Griff zu bekommen. Sie sollen sogar deutlich effektiver als ein Nikotinpflaster sein. Kritiker äußerten sich immer wieder, das Tabak-Abhängige mit der E-Liquid nur ihre Sucht zementieren würden. Das jedoch ist falsch. Die Studien der letzten Zeit belegen klar und deutlich, dass die E-Zigarette recht Effektiv ist, um die Sucht bekämpfen zu können. Es kommt nach den aktuellen Erkenntnissen also nicht zu einer Verlagerung.

Bild: TBEC Review-Flickr.